1971 - 1980

1971

Die Christus-Kirche erhält aus der Kreuzkirche in Horrem die Peter-Orgel.
In diesem Jahr findet eine Gemeindeversammlung statt, und es wird der Vorschlag gemacht, dass die Ortsteile Sindorf, Heppendorf und Ahe eine selbständige Kirchengemeinde werden sollen.
Zum 31. Dezember wird die Trennung von der Gemeinde Horrem vollzogen.  

1972

Ab dem 01. Januar bilden Sindorf, Heppendorf und Ahe die selbständige "Evangelische Kirchengemeinde Sindorf". Durch Beschluss  des Kreissynodalvorstandes vom 11. Januar wird gem. Art. 135 der Kirchenordnung zunächst ein Bevollmächtigtenausschuss gegründet.
Folgende Personen werden in den Ausschuß berufen: Kurt Dally, Horst Heuer, Heinz Krack, Ernst Krohn, Harald Schleitzer, Otto  Schumacher, Heinz Koppenhagen (für Heppendorf), Klaus Rosansky (für Ahe).  

1973

Am 01. Oktober beginnt Herr Jürgen Baum seinen Dienst als Gemeindehelfer. Die Frauenhilfe Sindorf veranstaltet im Gruppenraum am 1. Advent einen Basar zugunsten notleidender Kinder in der Welt. 

1975

Herr Baum verläßt am 31. Mai die Gemeinde. Sein Nachfolger wird Herr Klaus Dahm 

1976

Im Februar wird die erste Presbyteriumswahl durchgeführt. Bis zu diesem Zeitpunkt war der Bevollmächtigtenausschuss tätig.
Als Presbyter werden gewählt:
Für Sindorf: Klaus Dahm, Kurt Dally, Max Hecker, Erika Krack, Ernst Krohn, Harald Schleitzer, Otto Schumacher 
für Heppendorf: Sigrid Bernhard 
für Ahe: Gustav Dase.
Am 01. Juni wird der dreizügige Kindergarten an der Augsburger Straße eingeweiht. 

1977

Im April erscheint zum ersten Mal der Gemeindegruß.
Mit dem Bau des Gemeindezentrums an der Augsburger Straße wird im September begonnen. 

1978

Am 01. Oktober wird das Gemeindezentrum eingeweiht. An der Einweihung nehmen Vertreter der Nachbargemeinden, des Stadtkirchenverbandes und der Stadt Kerpen teil.
Nun finden die Gruppenveranstaltungen nicht mehr in der Kirche, sondern in den neuen Räumen des Gemeindezentrums statt.